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[Press] Klangkusnt - Utopien

Klangkunst-Utopien

DISTOPIE sound art festival 2020: Berlin - Brasilien

MusikTexte - Zeitschrift für Neue Musik (Nr. 168 Feb. 2021, p89)

von Nico Daleman


EN)

"Breath" by Hyunju Oh is an installation audio drama whose scenographic approach includes not only sound and video, but also sound spots, barricades, neon lights, broken mirrors and doors. This work goes beyond the definition of sound art and immerses the audience in a dystopian parallel world where sound is only one of many layers that make up our perception of space.


DE)

"Breath" von Hyunju Oh ist ein installatives Hörspiel, dessen szenografischer Ansatz nicht nur Klang und Video, sondern auch Klangspots, Barrikaden, Neonlichter, zerbrochene Spiegel und Türen umfasst. Dieses Werk geht über die Definition von Klangkunst hinaus und lässt das Publikum in eine dystopische Parallelwelt eintauchen, in der der Klang nur eine von vielen Schichten ist, die unsere Wahrnehmung des Raums ausmachen.


KR)

오현주의 'Breath'는 음향과 영상뿐 아니라 사운드 스팟, 바리케이드, 네온사인, 부서진 거울, 문 등을 시노그래픽적으로 접근한 설치 오디오 드라마 입니다. 이 작품은 사운드아트의 정의를 넘어 사운드가 공간에 대한 우리의 인식을 구성하는 많은 레이어 중 하나일 뿐인 디스토피아 평행 세계에 관객을 몰입시킵니다.

[Solo Show & Press] Wie ist es wohl jetzt dort?, Art and Culture Foundation Opelvillen Rüsselsheim (Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim), Rüsselsheim, Germany

Solo Show

Wie ist es wohl jetzt dort?

Art and Culture Foundation Opelvillen Rüsselsheim (Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim), Rüsselsheim, Germany

Raum für junge Kunst

Quelle: https://www.opelvillen.de/de/blog/neue-ausstellung-in-der-schleuse-wie-ist-wes-wohl-jetzt-dort-von-hyunju-oh/

Press: https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/ruesselsheim/komplexe-klanginstallation-in-den-russelsheimer-opelvillen_24715881


24. Oct. 2021 - 21. Nov. 2021

Tuesday-Friday: 10am - 6pm

Saturday: 2pm - 6pm

Sunday: 10am - 6pm

Venue:

Art and Culture Foundation Opel Villas Rüsselsheim

(Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim)

Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim am Main

Train stop:

Rüsselsheim Bahnhof

<Wie ist es wohl jetzt dort?>

Sound Installation, 00:07:00, 2021

The site-specific sound installation <Wie ist es wohl jetzt dort?> which uses the structural features of the SCHLEUSE interior, presents a spatial and sonic composition / composition of perception that arises when reading a letter. The Audience becomes part of a scene through descriptions of the action and ambient noises that can be heard from distant speakers. In this way, the work experiments with the spatial interpretation of the letter and its medium. On the other hand, the work handles the cognitive interplay of the invisible protagonist and the existing audience in the room.

[Solo Exhibition & Press] Someone Somewhere - as part of the International Sound Art Festival SOUNDSEEING 2021, Kunstverein Münsterland

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Solo Show

Quelle: https://www.soundseeing.net/programm/programm-2021/

Someone Somewhere - as part of the International Sound Art Festival SOUNDSEEING 2021, Kunstverein Münsterland, Coesfeld, Germany

23.08.2021 - 29.08.2021

»Atem« bedeutet »Leben und Existenz«.
Eine »Atemwolke« nimmt als symbolisches visuelles Element Bezug auf die Pandemiesituation. Mit dieser Arbeit präsentiert die koreanische Künstlerin Hyunju Oh ein Sound-Fotoprojekt, das implizit die Zeit der Existenz, Emotion und Assoziation in der COVID19 Pandemie zusammen mit den audiovisuellen Elementen von »Atem« ausdrückt.

Die Darstellung der Existenz eines unsichtbaren Subjekts in einem leeren Raum und quasi stillstehender Zeit ermöglicht es, die vergangene / kommende Zeit und Emotionen zu spüren, die man in der gegenwärtigen Situation imaginieren kann. Darüber hinaus kann das Publikum die Klänge verschiedener Räume und Zeiten anhand der Geräusche wahrnehmen, die von unterschiedlichen Raumszenen reflektiert werden. Als audiovisuelles Experiment kombiniert die Arbeit eine Dokumentation von Fakten mit einem imaginären Ausdruck. Dafür haben die Künstlerin Hyunju Oh und die Architekturfotografin Martina Pipprich gemeinsam Räume und Orte fotografiert und klanglich aufgenommen, die durch die Pandemie und den Lockdown großen Schaden erlitten haben.

Konzept: Hyunju Oh | Sound: Hyunju Oh | Fotografie: Martina Pipprich
Gefördert durch: ARTS COUNCIL KOREA

Eröffnung: 23.08. | 19.30 Uhr
Kunstverein Münsterland | Jacobiwall 1 | Coesfeld


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[Solo Exhibition & Press] Spuren - as part of the Sound Art Project for Sound Art in Industrial Culture - Kulturfonds Frankfurt Rheinmain (Cultural Fund Frankfurt RheinMain), Kulturbahnhof Idstein

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Photo: Alexander Paul Englert

Photo: Alexander Paul Englert

Quelle: https://www.kulturfonds-frm.de/klangkunst2021

https://www.kulturfonds-frm.de/veranstaltungen/liste/event/698-klangkunst-in-industriekultur-spuren-installation-von-hyunju-oh

Klangkunst in Industrie Kultur

21. bis 29. August 2021

Das Rhein-Main-Gebiet verfügt über eine Fülle von imposanten und geschichtsträchtigen Orten der Industriekultur mit besonderer Vergangenheit. Viele unterschiedliche Industriezweige treffen hier aufeinander, manche Bauten werden noch genutzt, andere sind seit Jahren stillgelegt, wieder andere wurden umgewidmet und dienen nun neuen Zwecken. Die Orte der Industriekultur sind in der Region unter dem Label „Route der Industriekultur Rhein-Main“ als ein Schwerpunkt-Projekt der KulturRegion FrankfurtRheinMain zusammengefasst und alljährlich im Sommer Schauplatz der „Tage der Industriekultur“. Anders als etwa im Ruhrgebiet gibt es bisher jedoch keine regelmäßigen Kunstprojekte in den Objekten. Dies bot den Ansatz für den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Künstler/innen mit Schwerpunkt Sound, Licht und Video mit ortsbezogenen Arbeiten zu ausgewählten Industriebauten zu beauftragen. An zehn Orten der Region wurde jeweils ein/e Künstler/in oder ein Künstlerduo gebeten, sich mit der Geschichte und der akustischen und visuellen Aura der Orte auseinanderzusetzen. Die industrielle Vergangenheit der Produktionsstätte sollte dabei im Mittelpunkt der Arbeiten stehen. Eine solche Kooperation von Kulturfonds und KulturRegion findet 2021 zum zweiten Mal statt. Wir laden Sie ein, im Rhein-Main-Gebiet auf eine multimediale Entdeckungsreise zu gehen!

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[Exhibition] International Festival for Contemporary Sound Art OPENING 21

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International Festival for Contemporary Sound Art OPENING 21

KLANGLINIE TRIER

Samstag, 24. Juli bis Sonntag,15. August 2021

Für drei Wochen zieht sich eine Klanglinie durch Trier: An sieben Kulturstandorten entstehen Klangräume und Klanginstallationen. Hierzu wurde die Klasse Klangkunst-Komposition der Hochschule für Musik Mainz eingeladen: Studierende und Alumnis präsentieren zwölf für Trier entwickelte und adaptierte Arbeiten.

Betreut werden sie von Prof. Peter Kiefer, Prof. Stefan Fricke und Klgr. Andres Bosshard.
Die zu bespielenden Orte sind Innenräume, die den Anforderungen der Corona-Maßnahmen entsprechen.

OPENING 21 - SOMMERUNG zeigt künstlerische Interventionen an verschiedenen Orten in Trier, die auf die aktuelle Situation eingehen und welche die Vermeidung von größeren Ansammlungen positiv umdeuten. Sie laden zu räumlich und zeitlich verteilten Klangerfahrun- gen ein.

Zum Beispiel: klingende Spiegel, die in einer Audioinstallation die Resonanz eines Raumes ausloten; Schallplattenspieler, die nicht die in Vinyl eingravierten Rillen in Klang umwandeln, sondern Farben zum Klingen bringen. In einer Kooperation mit Künstlern in Myanmar erklingen Sounds der aktuellen Proteste, die durch Lärmen auf Küchengeräten erzeugt werden. Ergänzt wird diese Arbeit durch eine Collage der Klänge aus aller Welt zu dem akustischen Phänomen des „Cacerolazo“ (Lärmprotest). Philosophisch-soziale Themen verbinden sich im Karl-Marx-Haus zu einer ästhetisch-akustischen Szene. In der Fußgängerzone reflektiert ein Lautsprecher über seine Existenz, Stempelgeräusche bürokratischer Vorgänge füllen einen Raum und die pandemiebedingte soziale Distanz wird klanglich übersetzt. Weitere Installationen thematisieren spezifische Raumaspekte Trierer Kulturstandorte mit audiovisuellen Mitteln. So entsteht eine spannende "Hörmeile" von Orten in der Innenstadt, die zu einem abwechslungsreichen Klangspaziergang einlädt.

Klangkünstler:

Juan Bermudez – Kolumbien
Meike Borchers*
– Mainz, a.G.
Christopher Dahm
– Mainz
Ketevan Dolnikova-Hahn
– Frankfurt/Main
Stefan g. Fricke
– Frankfurt/Main
Nicola Hein
– Berlin, New York
Danbi Jeung
– Südkorea
Wingel Perez Mendoza
– Mexiko
Anahita Ghasemi Nasab
– Iran
Hyunju Oh
– Südkorea
Joshua Weitzel
- Kassel
Kam Seng Aung - Myanmar
Samuel Cho - Saarbrücken